Internationales Institut für Gesangskunst

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Das Internationale Institut für Gesangskunst mit Schwerpunkt in Berlin ist ein Zusammenschluss von Sängerinnen, Sängern und Pianisten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die innovativen Erkenntnisse - dokumentiert in dem von der Sopranistin Verena Rein produzierten Film DIE BEFREIUNG DES KLANGS - weiterzutragen und zu vermitteln.

Durch den Film (DVD erschienen Ende 2010 bei Edition Peters) ist es gelungen, die von Verena Rein vertretene Gesangstechnik einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Über 40 Jahre umfassende Stimmforschung durch KS Peter Gougaloff und die Weiterentwicklung seiner Erkenntnisse durch Verena Rein haben für den klassischen Gesang neue Welten eröffnet. Der große Erfolg des Films spricht für sich.


Sie suchen sowohl im gesangstechnischen als auch im musikalischen Bereich eine tiefere und intensivere Auseinandersetzung?

Sie sind offen für neue Wege der Gesangskunst, Interpretation und Darstellung jenseits erstarrter Muster im Klassikbetrieb und in der Unterhaltungsbranche?

Sie wünschen sich emotionale Lebendigkeit der Interpretation mit höchster Individualität des Ausdrucks, des Stimmklangs und der Präsentation?

Dann sind Sie hier richtig!

Studieren Sie unser Lehrangebot, lernen Sie unsere Dozenten kennen, lesen und kommentieren Sie Erfahrungsberichte Neuigkeiten und Diskussionen auf unserem Blog und Facebook und melden Sie sich gerne bei Fragen und Wünschen!
Die Nachfrage nach dieser Gesangstechnik wird ständig größer, darum entschloss sich die Sopranistin, ein Institut zu gründen. Bereichert wird das Lehrangebot durch weitere ergänzende Kompetenzfelder.

Sie finden uns in einigen Stadtbezirken Berlins: Schöneberg, Friedenau, Charlottenburg und Prenzlauer Berg. Drei unserer Dozentinnen unterrichten im süddeutschen Raum: München, Coburg und bei Würzburg.

Die Kurse finden sowohl in Berlin als auch anderen Orten in Deutschland aber auch im Ausland statt.

Alle Dozenten (Sänger/innen) wurden von Verena Rein aus- und weitergebildet und sind darum mit dem
befreiten Klang sehr vertraut.

LEITUNG


Verena Rein
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>> Künstlerwebsite
>> Masterclasses

Die Sopranistin erhielt ihre Gesangsausbildung bei Kammersänger Peter Gougaloff, Deutsche Oper Berlin, als dessen Meisterschülerin. Belcanto-Studien führten sie mit Mirella Freni zusammen. Zuvor absolvierte sie ein Instrumentalstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover.

Auftritte in Oper und Konzert führten sie bisher in die Schweiz, die USA, nach Dänemark, Polen, Litauen, Russland, Tschechien, Rumänien, Armenien und durch Deutschland. Sie wirkte mit bei Rundfunk-, TV- und CD - Produktionen z.B. für das dänische Nationalradio, TV Krakau/Polen das Litauische Nationalradio, das Bukarester Fernsehen und Deutschlandradio/ Deutschlandfunk, Westdeutscher und Hessischer Rundfunk, das Label Dreyer.Gaido sowie die Potsdamer Bibliothek östliches Europa, Musik. Ihre CD - Russian Songs - mit Liedern von Arthur Lourié, Vsevolod Zaderatsky und Dmitri Schostakowitsch bei Hänssler Profil Edition kam auf die Topliste der Neuen Musikzeitung (nmz).

Ihr Operndebut gab die Sopranistin in der Rolle der Micaëla in Carmen/Bizet in der Schweiz. Ihre wichtigsten Rollen seitdem waren Donna Elvira in Don Giovanni/Mozart, Violetta in La Traviata/Verdi, die schnell ihre Glanzpartie wurde, Konstanze in Die Entführung aus dem Serail/Mozart, sowie Agathe in Der Freischütz/Weber.

Einen wichtigen Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit bilden Liederabende und Konzerte mit vokaler Kammermusik.

Verena Rein erhielt zahlreiche Engagements von verschiedenen internationalen Festivals, z.B. Schleswig Holstein Musikfestival, Festival Mitte Europa, Internationaler Musiksommer NordTöne, Wiederaufbaukonzerte der Dresdner Frauenkirche, Usedomer Musikfestival, Liebenberger Musiksommer, Lausitzer Musiksommer, Sommerfestival Schloß Rosenholm, Dänemark; Szymanowski-Musiktage, Zakopane/Polen; Christopher Summer Festival und Muzikos Ruduo, Vilnius/Litauen, Pažaislis Festival und Festival Iš Arti (Philharmonie), Kaunas/Litauen, International Festival of Lyrical Art im Rahmen der Europäischen Kulturhauptstadt Sibiu (Hermannstadt), Rumänien.

Verena Rein ist auch als Interpretin zeitgenössischer Musik in verschiedenen Besetzungen vom Duo bis zu Werken mit Orchester bekannt geworden.

Seit 1998 gibt die Sopranistin mit großem Erfolg Meisterklassen im In- und Ausland - u.a. an der Universität der Künste (UdK) Berlin, der Shenandoah University, Virginia/USA, der Music Academy der Vytautas Magnus University, Kaunas, Litauen, am Staatlichen Musikkonservatorium in Eriwan, Armenien und der Landesmusikakademie Berlin - zu verschiedenen Themenschwerpunkten: italienische Belcanto-Technik, Liedinterpretation, Auftrittstraining und Bühnenpräsenzschulung. Verena Rein ist auch musikpublizistisch tätig.

Ende 2010 erschien der innovative und umfassende Film über klassischen Gesang: DIE BEFREIUNG DES KLANGS von Verena Rein auf DVD. Er wird weltweit über die renommierte Edition Peters vertrieben. Darüber hinaus wird er in der Naxos Video Library per Streaming-Service für Musikuniversitäten und andere professionelle Musikinstitutionen angeboten. Der Film bekam hervorragende Kritiken im Internationalen Magazin Opernwelt, in der Zeitschrift Üben & Musizieren und bei klassik.com und Verena Rein wird zu Radio- und Fernsehinterviews (RBB, BR, WDR, TV Berlin) eingeladen.

DOZENTEN
  • Nadja Merzyn
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    KLASSISCHER GESANG, KINDERSTIMMBILDUNG

    Die Sopranistin studierte zunächst im Alter von 11 Jahren schulbegleitend Klavier an der Musikhochschule Lübeck, bevor sie nach dem Abitur ihrer Leidenschaft, dem Gesang, nachging und ein Gesangstudium bei Prof. Günter Binge an der Musikhochschule Lübeck absolvierte. Schon während des Studiums sang sie am Theater Lübeck die Sophie in „Werther“ von Massenet. Sie ist Preisträgerin internationaler Wettbewerbe, 2005 des Internationalen Wettbewerbs der Kammeroper Rheinsberg, 2007 des Internationalen Gesangswettbewerbs der Oper Schloss Laubach. Sie besuchte Meisterkurse u.a. bei René Kollo, Lilian Sukis und Bernd Weikl. Seit 2010 wird sie von Verena Rein betreut.
    Konzertengagements führten sie durch Deutschland, ins europäische Ausland sowie nach China, wo sie zahlreiche Messen, Oratorien und Liederabende sang. Zu den bisher gesungenen Opernpartien gehören Contessa, Donna Anna, Agathe, Micaela, Marie (Zar und Zimmermann) und Pamina. Rundfunk- und Fernsehmitschnitte u.a. vom NDR und rbb dokumentieren ihre Auftritte. Außerdem wirkte Nadja Merzyn bei mehreren CD-Produktionen mit.
    Neben den solistischen Aufgaben widmet sich Nadja Merzyn pädagogischen Aufgaben wie der Chorleitung des Vor- und Aufbauchores des Berliner Mädchenchores sowie deren Stimmbildung, als auch der Weitergabe der Technik von Verena Rein an Musik- bzw. Gesangstudenten. Dabei sammelte sie viel Erfahrung im Umgang mit Kinderstimmen und wendet auch hier mit Erfolg die erlernte Technik an.
  • Claudia van Hasselt
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    KLASSISCHER GESANG, KINDERSTIMMBILDUNG, ALEXANDERTECHNIK

    Claudia van Hasselt studierte an den Musikhochschulen Köln und Hannover Lehramt Musik mit Hauptfach Klavier und Operngesang auf Diplom. Mittlerweile verbindet sie eine enge Zusammenarbeit mit der Sopranistin Verena Rein. Darüber hinaus ist sie diplomierte Alexandertechnik-Lehrerin.
    Künstlerisch wurde die Mezzosopranistin bisher bei zahlreichen Opernproduktionen und Festspielen wie der Ruhrtriennale, den jüdischen Kulturtagen Berlin, der Märzmusik Berlin, vom Schauspielhaus Hannover, am Stadttheater Hagen oder dem Konzerthaus Berlin verpflichtet.
    Auf der Opernbühne stand sie bislang als Diana (La Calisto), Sesto (Julius Caesar), Hänsel (Hänsel und Gretel), Baba (Das Medium) und als Bianca (Rape of Lucretia). Außerdem wirkte sie in zahlreichen Uraufführungen mit.
    Im April 2014 singt sie die Mezzosopranpartie zweier Kurzopern von P.-H. Dittrich in der Werkstatt der Staatsoper im Schiller Theater.
    Gemeinsam mit der Regisseurin Lotte Greschik entwickelt sie musiktheatrale Kammermusikabende und Soundscapes und gründete 2013 ihre eigene Musiktheater Company. Ihre thematisch inszenierten Liederabende in wechselnden Besetzungen verbinden ein weitgefächertes, epochenübergreifendes Repertoire.
    Seit 2007 unterrichtet Claudia van Hasselt Gesang (bis 2009 an der Landesmusikakademie Niedersachsen) und erteilt Kinderstimmbildung (seit 2011 bei den Prenzlberger Singvögeln). In Ihrer Arbeit verbindet sie die Idee eines freien, leichten Selbstgebrauchs im Sinne der Alexandertechnik mit der Befreiung des Klangs.
  • Bettina Kühnl
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    KLASSISCHER GESANG, CHORISCHE STIMMBILDUNG

    Bettina Kühnl, Mezzo-Sopranistin, studierte Gesang an der Musikhochschule in Würzburg und an der Universität der Künste, Berlin. Während des Studiums kam sie erstmalig in Kontakt mit Kammersänger Herrn Peter Gougaloff. Sie schloss ihr Studium mit dem Diplom für Oper-, Lied-und Konzertgesang ab. Anschließend bildete sie sich in Musikermedizin am Kurt-Singer- Instiut, Berlin fort. Sie tritt als Solistin und Chorsängerin im Chor der Deutschen Oper und dem Ernst-Senff -Chor auf. Seit 1990 ist sie Stimmbildnerin u.a. an der Udk Berlin, Musikschule Wilmersdorf - Charlottenburg und erteilt Privatunterricht.
    Sie ist Stimmcoach von verschiedenen Chören u.a. Alsfelder Konzertchor, Ic!berlin- Chor und dem Chor " Gut gestimmt" der Mulitiple Sklerose Gesellschaft, Berlin.
    Mit der Sopranistin Verena Rein arbeitet sie intensiv seit 2012.
  • Rainer Killius
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    GESANG, KORREPETITION
    KLASSIK, CHANSON, MUSICAL

    Lyrischer Bariton, studierte zunächst Querflöte und Komposition. Seit 1997 lebt er in Berlin und begann dort eine Ausbildung zum Lied- und Oratoriensänger bei Verena Rein. Sein Solorepertoire spannt den Bogen von der Vokalmusik der Renaissance über das geistliche Oratorium bis hin zur zeitgenössischen Literatur. Das Klavierlied der französischen und deutschen Romantik, besonders in der Tradition der Salonkonzerte und Soireen, liegt ihm besonders am Herzen. Mit der Pianistin Mai Yakushiji gibt er Liederabende, darunter auch ein Duettprogramm mit der Altistin Roksolana Chraniuk. Als Gesangspädagoge arbeitet er seit 15 Jahren mit professionellen Sängern, Chorsängern und Schauspielern. 2013 hielt er zusammen mit Kharálmpos Goyós eine Meisterklasse zu Liedern von Franz Schubert am Konservatorium Philippos Nakas in Athen.
    Im Bereich Musiktheater wirkt er u.a. mit in Wolfgang Rihms „Die Eroberung von Mexiko“ am Stadttheater Freiburg, in Georg Nussbaumers „orpheusarchipel“ am Theater Bielefeld sowie 2012 in der in St. Petersburg uraufgeführten Oper „Two Acts“ von Vladimir Rannev. 2013 sang er beim Berliner Festival MaerzMusik die Baritonpartie in Chico Mellos "Pills or Serenades". Seit 2003 ist Rainer Killius Mitglied der Musiktheaterformation schindelkilliusdutschke. Mit der Bratschistin Ruth Killius und dem Klarinettisten Winfried Rager gründete er 2013 ein Trio, welches Musik aus fünf Jahrhunderten auf spannende Weise miteinander kombiniert.
  • Mai Yakushiji
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    LIEDBEGLEITUNG, KORREPETITION

    Die Pianistin Mai Yakushiji, geboren in Tokio, absolvierte ihr Klavierstudium an der Kunitachi Hochschule für Musik in Tokio bei Seiki Haida (Solo-Klavier) und Seiya Hirashima (Liedbegleitung). Bereits seit ihrer Studienzeit ist sie auf dem Gebiet der Liedbegleitung, ihrem Hauptinteressengebiet, tätig. 2004 gewann sie den 1. Preis beim Nationalen Klavierwettbewerb in Japan. 2006 nahm sie an der deutsch-japanischen Sommerakademie für Lied (Nichi-Doku Liederkreis) in Rottenburg am Neckar teil und erhielt daraufhin ein Stipendium. Seitdem lebt sie in Berlin, wo sie sich weiter auf Liedbegleitung und Korrepetition bei Prof. Sayali Dadas spezialisiert. Besonders inspiriert haben die Pianistin Meisterkurse bei Irwin Gage
    und Karl-Peter Kammerlander. Von 2007 bis 2012 spielte sie in der Interpretationsklasse "Zeitgenössisches Lied" von Prof. Axel Bauni an der UdK. Seit 2012 arbeitet sie als Korrepetitorin im Opernprojekt "Dorf macht Oper" in der Prignitz. Darüber hinaus begleitet sie Liederabende mit verschiedenen Sängerinnen und Sängern, so auch mehrere Konzertprogramme mit dem Bariton Rainer Killius.
    Der Sopranistin Verena Rein begegnete Mai Yakushiji 2009 in der UdK, wo die Sopranistin einen Meisterkurs gab. Mai Yakushiji war sehr angetan und inspiriert von ihrer Arbeitsphilosophie. Daraus entwickelte sich eine Zusammenarbeit mit Verena Rein und ihren Gesangsschülern, was die Pianistin sehr bereichert.
  • Tom van Hasselt
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    KORREPETITION UND INTERPRETATION, CHANSON, MUSICAL, SONG

    Als Klavierkabarettist und Chansonier und später als Musical-Autor und Komponist, hat Tom van Hasselt seit über 15 Jahren auf verschiedensten Bühnen im gesamten deutschsprachigen Raum Erfahrungen gesammelt, die er gerne weiter gibt. Als Pianist zunächst klassisch ausgebildet, interessierte er sich früh auch für Jazz und Popularmusik, spielte in verschiedenen Formationen und begleitete zahlreiche Sängerinnen und Sänger. Im Schulmusikstudium in Köln und Berlin erhielt er erstklassigen Klavierunterricht u.a. bei Nina Teichmann. Seit einigen Jahren unterricht er Klavier und Songwriting und ist immer wieder als Korrepetitor tätig.
    Tom van Hasselt versteht die Performance eines Liedes oder Songs immer als Prozess, der mit der Erfindung von Wort und Ton beginnt und im Moment der Aufführung sein Ziel hat. Das heißt neben Gesangstechnik kommen immer Aspekte wie persönliche Haltung, musikalische Interaktionen und Umgang mit dem Publikum ins Spiel.
    Er unterrichtet auch an allgemein bildenden Schulen Musik, seine Erfahrungen als Lehrer für die verschiedensten Altersstufen geben dem inhaltlich-fachlichen Know-How die nötige pädagogische Vermittlungsfähigkeit.

  • Julia Makarevich
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    KLASSISCHER GESANG

    Julia Makarevich studierte Gesang an der Universität der Künste Berlin. Im Anschluß daran erhielt sie eine umfassende Gesangsausbildung durch die Sängerin Verena Rein. Die Sopranistin stand bislang als Königin der Nacht (Die Zauberflöte), Gretel (Hänsel und Gretel), Madame Herz (Der Schauspieldirektor) und Rowan (Der kleine Schornsteinfeger) auf der Bühne. Anlässlich der Schlossfestpiele Sondershausen 2012 war sie als Konstanze (Entführung aus dem Serail) zu hören. Außerdem sang sie mit großem Erfolg in der Operncollage „Richard, Richard, Sterntaler“ u.a. Zerbinetta im Theater werkmünchen. 2013 verkörperte sie Donna Anna in Don Giovanni beim Opernsommer Bamberg (Bamberger Theater). Zu ihrem weiteren Opernrepertoire gehören unter anderem die Partien der Frau Fluth (Die lustigen Weiber von Windsor), Cleopatra (Giulio Cesare) und Lakmé (Lakmé). Sie verfügt über ein vielseitiges Konzert- und Liedrepertoire.
  • Olga Jakob
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    KLASSISCHER GESANG, CHORISCHE STIMMBILDUNG

    Die Sopranistin (geb. in Slowenien) sang schon als Mädchen Solopartien in verschiedenen Kinder- und Jugendchören. Später war sie Solistin beim Chor Anton Foerster und ging mit diesem Chor auf Tourneen durch ganz Slowenien sowie Österreich und Italien.
    Gleichzeitig nahm sie Gesangsunterricht und ließ sich auch als Organistin und Pianistin ausbilden. Bei einem Gesangswettbewerb im Jahr 1988 gewann sie den 1. Preis, das Orgeldiplom erwarb sie 1992. Bis zum Jahr 1995 war sie in ihrer Heimat als Organistin, Chorleiterin und Sängerin tätig. Danach studierte sie Gesang in Deutschland. An der Hochschule für Musik, Würzburg, schloss sie ihr Gesangsstudium im Jahr 2001 ab. Anschließend vertiefte sie ihre künstlerische und pädagogische Ausbildung bei verschiedenen renommierten Gesangspädagogen und Sängern u. a. bei Prof. Cheryl Studer und Verena Rein. Die Gesangstechnik von Frau Rein hat sie als Solistin und Pädagogin wesentlich geprägt.
    Heute ist sie als freischaffende Künstlerin vor allem als Gesangspädagogin, Stimmbildnerin, Chor- und Gesangskursleiterin und Konzertsängerin im In- und Ausland tätig.
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GESANGSUNTERRICHT/WEITERBILDUNG
PROFIS





GESANGSUNTERRICHT/WEITERBILDUNG
PROFIS

Durch den Film DIE BEFREIUNG DES KLANGS (erschienen Ende 2010, Edition Peters) ist es gelungen, die von Verena Rein vertretene Gesangstechnik einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Über 40 Jahre umfassende Stimmforschung durch KS Peter Gougaloff und die Weiterentwicklung seiner Erkenntnisse durch Verena Rein haben für den klassischen Gesang neue Welten eröffnet. Der große Erfolg des Films spricht für sich.

Diese besondere Gesangstechnik führt zu:

• Mühelosigkeit
• Klangschönheit
• Register-Ausgeglichenheit
• individuellem Timbre
• Farbreichtum
• langem Leben der Singstimme
• dynamischer Nuancierungskraft
• Natürlichkeit der Artikulation u.v.m.

Sowohl Klangergebnis und das lange Leben einer solcherart ausgebildeten Stimme, als auch die Mühelosigkeit mit der ein Sänger dann fähig ist zu musizieren sind so überzeugend und angenehm für den Singenden wie für sein Publikum, dass es dringend an der Zeit ist, dieses Wissen immer weiter zu verbreiten und zu vermitteln.

Dieser Aufgabe stellt sich die Sopranistin Verena Rein mit großem Enthusiasmus und intensiver Hingabe nicht nur in ihren eigenen Darbietungen, sondern auch für professionelle Sänger und Gesangstudenten, denen es wichtig geworden ist, eine wirkliche Gesangstechnik zu lernen. Diese Technik fußt nicht auf Zufallsprodukten oder tradierten nicht hinterfragten Anweisungen, die zu Stimmproblemen führen, sondern ist durch alle Register erklär- und beweisbar. Sie ermöglicht große dynamische Nuancierungen, eine ungewöhnliche Farbigkeit, eine natürliche Artikulation sowie eine Individualität des Klangs mit erstaunlicher Leichtigkeit. Verena Rein gibt ihr Wissen Im Einzelunterricht und in Meisterklassen an interessierte professionelle Sänger und Gesangstudenten weiter. Dabei unterstützen Sie die Dozenten des Internationalen Instituts für Gesangskunst.
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KINDER
STIMMBILDUNG





KINDER
STIMMBILDUNG



Die Stimmbildung bei Kindern stellt den Lehrenden vor besondere Aufgaben. Kinder konzentrieren sich nur, wenn sie wirklich begeistert sind. Kinder sind in aller Regel unvoreingenommen und neugierig. Es ist daher eine große Verantwortung des Stimmbildners, den Kindern das Singen mit freiem Klang nahezubringen und keinerlei Verkrampfungen oder Störungen im Körpersystem zu produzieren.

Im Prinzip ist die Gesangstechnik des „Befreiten Klanges“ ebenso für Kinder anwendbar, sogar mit großem Erfolg, wenn man es dementsprechend für Kinder modifiziert lehrt. Die Kinder können sofort und sehr präzise freie Klänge von „geschobenen“, resonanzarmen, nicht schönen Klängen unterscheiden, wenn Ihnen der Lehrer beides vorsingt. So lernen Kinder in erster Linie durch Nachahmung und vertiefen anschließend das „Körperwissen“ durch Verbalisieren der körperlichen Vorgänge und Empfindungen.

Kindern lassen sich die technischen Vorgänge beim Singen, z.B. die Öffnung, besonders gut nahe bringen, wenn man es in phantasievolle körperliche Empfindungen „verpackt“, z.B. ein tolles Geschenk auspacken und darüber staunen oder sich über den oder die Lehrerin wundern, die zur Stunde mit grünen/blauen/ bunten Haaren erscheint. Wichtig ist auch hierbei wieder die Nachahmung, denn erst dann erfährt das Kind, dass Singen immer eine Überhöhung ist und zuerst eine „Übertreibung“ vonnöten ist, um einen sängerischen Klang zu erzeugen.

Als Stimmbildner ist es immer wieder beglückend zu erfahren, wie Kinder plötzlich große, freie und resonanzreiche Klänge singen können und wie viel Freude Kindern diese starke körperliche Erfahrung macht.

Abgesehen von der musikalischen und stimmlichen Förderung ist der persönlichkeitsbildende Effekt gerade bei Kindern enorm. Kinder lernen, sich in einer musikalisch ganzheitlichen Form zu äußern, werden mutiger, lernen, auch die „Äußerungen“ anderer Kinder mit Respekt und Aufmerksamkeit anzuhören, erleben ein intensives Körpergefühl und lernen, sich zu konzentrieren.




KORREPETITION






KORREPETITION



In der Arbeit mit dem Korrepetitor geht es um das sorgfältige Einstudieren der Literatur. Hier erhält die Sängerin/der Sänger neben Anregungen zur Interpretation, Präsentation und stilgerechten Phrasierung auch gesangstechnische Hilfestellung. Das Ziel ist ein beseelter Vortrag von Kunstlied, Oratorium oder Arie, der das Publikum direkt erreicht und die Komplexität der Vorgänge vergessen lässt.




CHORISCHE STIMMBILDUNG






CHORISCHE STIMMBILDUNG




Der Befreite Klang lässt sich auch ideal auf die Chorarbeit übertragen. Dabei wird hier zunächst an Entspannung und Durchlässigkeit des Körpers gearbeitet. Mit geeigneten Lockerungsübungen werden die Chorsänger/innen auf die Probe eingestimmt.

Die Stimmübungen basieren – immer den gelockerten Körper integrierend - auf dem Schwa und den damit verbundenen Vokalübungen. Die Zungentechnik wird für jeden verständlich geübt. Im Idealfall auch im Einzelunterricht oder Kleingruppen à 10 Minuten. Dabei bleiben wir zum Aufwärmen der Stimme immer zuerst im angenehmen Tonumfang, um das Schwa kennenzulernen und zu sichern. Darauf basierend wird allmählich der Ambitus der Stimmen in Tiefe und Höhe ausgebaut.

Es entsteht ein ausgeglichener und homogener Chorklang. Die Sänger sind imstande, ohne Anstrengung die Chorproben und Konzerte durchzustehen und zu genießen. Die Stimmen entspannen sich und werden ausbaufähig. Damit ist die Grundlage für eine musikalische Arbeit geschaffen. Das zeigt sich sehr schnell besonders bei den hohen Stimmgruppen (Sopran, Tenor), die nicht breit und gequetscht nach oben geführt werden, sondern verbunden in einem entspannten wohligen Körperklang immer basierend auf dem Schwa ausgeglichen und blühend klingen. Gleichzeitig bilden die tiefen Stimmen ein tragendes Fundament für den Chor.

Einem erstarrten, oft angestrengten, forcierten Chorklang - wie man ihn sonst oft hört - wird so entgegengewirkt. Eine gute Intonation stellt sich durch diese Art der Stimmführung quasi von alleine ein.
Der Gesamteindruck des Chores wird auf diese Weise einheitlich und homogen. Das Publikum blickt auf entspannte Gesichter und Körper und kann einen wunderbar befreiten Chorklang genießen.




AUFTRITTSTRAINING






AUFTRITTSTRAINING



Verena Rein erarbeitete ein Konzept (welches natürlich einem ständigen Wandel und Entwicklungsprozess unterliegt), um die Bühnenpräsenz und Ausdruckskraft auf dem so heiklen (weil "nackten", ohne Kostüm und Requisite und ohne Szene) Konzertpodium aber auch innerhalb von szenischen Projekten zu verbessern und zu erhöhen. Sie gibt ihre künstlerischen Erfahrungen auf diesen Gebieten weiter und berücksichtigt dabei auch die Erkenntnisse aus vielen besuchten Konzerten und Opernaufführungen von Kollegen. Zur Thematik erschien in der Neuen Musikzeitung der Artikel Von der Kunst des Auftretens (Link) von Verena Rein.
Sie hielt bereits zahlreiche Wochenendseminare, Arbeitswochen und fortlaufende Abendkurse zu diesem Thema mit großem Erfolg ab (z.B. im Rahmen eines Lehrauftrags für Hauptfach Gesangstudenten an der Universität der Künste Berlin, an der
Landesmusikakademie Berlin, bei verschiedenen Trägern im Musikbildungsbereich und als Sommerseminare im Ausland (Italien).

Das Training bietet in kurzen Zügen folgendes an:

1. Einführung in die Atemarbeit (nach Middendorf)
2. Spezielles Bewegungs-, Gestik- und Mimiktraining (verschiedene Improvisationsmodelle, Partner- und Gruppenarbeit, Einzelarbeit) zum Erreichen eines authentischen, natürlichen Ausdrucks auf allen drei Ebenen
3. Als Objektivierungsmittel werden Filmmitschnitte verwendet, die später mit den Teilnehmern ausgewertet werden.
4. Eine ausführliche Übungseinheit widmet sich dem Phänomen 'Lampenfieber' und seinen möglichen Folgen.
5. Konkrete Arbeit (Einzelarbeit mit der restlichen Teilnehmergruppe als Publikum, um Lampenfieber zu provozieren) an Vortragsstücken in Bezug auf den mimisch-gestischen Bereich und die Bewegung, wobei die Produktion der Töne (also der Gesang selbst) zumeist auf entspannende Art in den Hintergrund tritt und dadurch fast immer aufblüht (!)
6. Intensive Arbeit an Untertexten während eines Vortrags: Was ist der Sinn des Stücks, der Musik, des Textes? Warum stehe gerade ich jetzt hier und trage vor? Wieviel muss ich vorausdenken (wie ein guter Geschichtenerzähler), um mein Publikum packen zu können? (etc.)
7. In einem internen "Konzert" mit den erarbeiteten Stücken wird schließlich eine Synthese versucht: um Wort-Klang-Mimik-Gestik-Bewegung in Einklang zu bringen.
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ALEXANDERTECHNIK






ALEXANDERTECHNIK




Alexandertechnik Gesang für Erwachsene und Kinder

"Hör auf das Falsche zu tun und das Richtige kommt von selbst."

Jeder Körper weiß um seine gesunde und ausbalancierte Struktur, die in seelisch oder körperliche belastenden Situationen gestört werden kann. Dann entwickeln wir beeinträchtigende Haltungsmuster, welche unser Singen sowohl technisch als auch musikalisch enorm einschränken oder behindern können.
Über die Hände der Lehrerin wird auch während des Singens ein Bewusstsein für diese Muster geschaffen, welches jedem Menschen die Möglichkeit bietet, fixierende Gewohnheiten zu verändern. Unser Körper findet zurück zu seiner ursprünglich wachen Balance und einem damit verbundenen leichten, durchlässigen Selbstgebrauch.
In der Folge ist die Atmung frei, die Klangräume sind geöffnet und ein Singen in freier Resonanz ist möglich.
Wir haben Freude an einem flexiblen, farbenreichen Klangspektrum des individuellen Gesanges und erleben unser ganzes Potential.

Für unsere Dozentin Claudia van Hasselt ist Alexandertechnik ein Schlüssel zu Freude, Wohlgefühl, körperlicher Flexibilität sowie technischer und klanglicher Vielfalt während des Singens.
Als Sänger sind wir seelisch und körperlich ständig herausgefordert: musikalischen und szenischen Ansprüchen gerecht zu werden erfordert Stabilität, Belastbarkeit und schnelle Rekonvaleszenz nach anspruchsvollen Produktionen.
Die prozessbetonte, stresslösende Methode hebt das übliche Bewertungssystem auf, im Zentrum steht die Fähigkeit, die eigenen Gewohnheiten mit liebevoller Neugier zu entdecken, innezuhalten und sich erneut zu balancieren.
Unabhängig von den uns umgebenden Bedingungen haben wir so zunehmend die Möglichkeit, körperlich und mental aufgeschlossen zu reagieren und uns optimal zu präsentieren.

Kinder haben besonders viel Freude, mittels der Alexandertechnik sich selbst und ihr Instrument spielerisch zu entdecken und wahrzunehmen.
Die ruhige und sanfte Methode eignet sich ebenfalls sehr gut für kleine Gruppen und wird in Verbindung mit dem stimmbildnerischen Unterricht angewandt.




GESANGSUNTERRICHT
LAIEN/SEMI-PROFIS





GESANGSUNTERRICHT
LAIEN/SEMI-PROFIS


Der Unterricht für Laien und semiprofessionelle Sänger orientiert sich an den individuellen Vorkenntnissen und Bedürfnissen. Vermittelt wird sowohl die Durchlässigkeit des Körpers für den Atem als auch der Einsatz der Zungentechnik für die freie Resonanz des Klanges.

Chorsänger/innen erhalten Hilfestellungen und wertvolle Hinweise für den Gesang im Ensemble. Jeder Sänger wird ermutigt, das, was er in den Grundübungen entdeckt und gelernt hat, in der aktuell einstudierten Literatur künstlerisch einzusetzen.

Häufig stellt sich schon in den ersten Stunden eine merkliche Befreiung von alten Blockaden und Unsicherheiten ein: Der Mittelzungenvokal wird zum zuverlässigen Träger durch alle Register, indem den Obertonreichtum der Stimme auch in den Extremlagen und in jeder Lautstärke gewährleistet. Notenkenntnisse werden vorausgesetzt.




MUSICAL/
CHANSON





MUSICAL/
CHANSON


Auch in den Bereichen Chanson/Musical lassen sich mithilfe der Zungentechnik eine größere Leichtigkeit und Tragfähigkeit der Stimme, sowie eine bessere Textverständlichkeit erreichen.

Während das Entwickeln der Gesangsstimme aus einer "druckverstärkten Bühnensprache" oft genug in eine Sackgasse führt, ermöglicht die Unabhängigkeit von Kiefer und Zunge in Verbindung mit einem "Soggefühl" das unmittelbare Strömen der Emotion.

Registerübergänge werden unhörbar, also „bruchlos“. Das persönliche Timbre tritt deutlicher in Erscheinung. Dabei wird die Klangfarbe dem jeweiligen Genre genau angepasst.




LIEDBEGLEITUNG






LIEDBEGLEITUNG



Unsere Dozentin für Liedbegleitung Mai Yakushiji hat eine besondere Liebe zur menschlichen Stimme sowie zu der Kombination der so unterschiedlichen Klangkörper Sänger und Klavier. Als Liedbegleiter/in benötigt man großes Einfühlungsvermögen für den Sänger/die Sängerin, der/die Spieler und Instrument in einer Person ist. Diese besondere Anforderung, nämlich den physischen Klangkörper optimal zu trainieren, um mit natürlicher Gesangsqualität ein Lied aus der Tiefe der Seele zu holen, dabei eine eigene Interpretation zu finden und überzeugend auszudrücken, muss der/die Liedbegleiter/in verstehen und berücksichtigen.
Darüber hinaus sollen die Sänger/innen Unterstützung bekommen, die Noten tiefer zu analysieren und die Lieder in einem gemeinsamen Prozess zu erarbeiten.
Es geht darum, mit Gesang und Klavier eine gleiche Musikbewegung auszulösen und dann dieselben Bilder, Gefühle und Stimmungen zu transportieren und im Idealfall dabei Text und Musik zu einem Kunstwerk zu verschmelzen.
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EINZELUNTERRICHT
  • Klassischer Gesang
  • Musical, Chanson
  • Korrepetition
  • Liedbegleitung
  • Alexandertechnik



nach Vereinbarung mit den jeweiligen Dozenten

s. Kontakt





TAGESKURSE
Termine 2017 folgenBERLIN

RAINER KILLIUS, CLAUDIA VAN HASSELT
Gesang und Alexandertechnik
Laien bis Semi-Profis
WOCHENENDKURSE
13.-15.01.2017 ERLANGEN
VERENA REIN
Profis, Gesangstudenten,
auch Semi-Professionelle
>> mehr Infos und Anmeldung
03.-05.03.2017SCHWANBERG
OLGA JAKOB
Laien bis Semi-Profis
>> mehr Infos und Anmeldung
21.-23.04.2017 BERLIN
VERENA REIN
Profis, Gesangstudenten,
auch Semi-Professionelle
>> mehr Infos und Anmeldung
20.-22.10.2017SCHWANBERG
OLGA JAKOB
Laien bis Semi-Profis
>> mehr Infos und Anmeldung
MEISTERKURSE
30.06.- 03.07.2016
TEETZ/KYRITZ
BRANDENBURG

VERENA REIN
Internationaler Meisterkurs - Gesangstechnik und Interpretation für professionelle Sänger, Gesangstudenten, semi-professionelle Sänger.

Mit Abschlusskonzert in der Teetzer Kirche.

Korrepetition: Lukas Sabionski

Kurssprachen: Deutsch, Englisch

>> mehr Infos und Anmeldung
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Hier finden Sie einige Videos, die Verena Rein bei der Vermittlung der Gesangstechnik des befreiten Klangs zeigen, darüber hinaus ein Beispiel der künstlerischen Anwendung der Technik sowie ein Interview mit der Sopranistin. Mehr Videos auf dem >> miku media channel
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Trailer zum Film DIE BEFREIUNG DES KLANGS


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Masterclass Music Academy der Vytatautas Magnus University Kaunas, Litauen
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Interview mit Verena Rein über DIE BEFREIUNG DES KLANGS

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Künstlerische Anwendung der Gesangstechnik
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Dokumentation Meisterkurs Gut Zernikow


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Masterclass Part 1 Music Department der University of Malta
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DVD
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DVD 136 min | NTSC |
16:9 | PCM Stereo
OV Deutsch | Englische Untertitel

miku media filmproduktion
Edition Peters, 2010
DIE BEFREIUNG DES KLANGS

Der Film präsentiert eine Gesangstechnik, die auf der italienischen Belcantoschule fußt, durch langjährige Forschung von KS Peter Gougaloff zu einer durch alle Register erklärbaren, äußerst physiologischen Gesangskunst entwickelt und von Verena Rein um die Aspekte der körperlichen Durchlässigkeit und großen klanglichen Individualität vervollkommnet wurde. Viele neue Ansätze für die klassische Gesangstechnik werden beleuchtet, überkommene und nicht hinterfragte Tabus werden widerlegt.

Kaufen bei:
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Herunterladen bei:
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ARTIKEL VON VERENA REIN
BELCANTO IM KUNSTLIED

Neue Wege der Liedinterpretation

>> lesen

erschienen in der neuen Musikzeitung (nmz)
VON DER KUNST DES AUFTRETENS

Betrachtungen über ein sehr komplexes Phänomen

>> lesen

erschienen in der nmz

WAS IST MOZARTGESANG?

Rückblick, heutiges Ideal, kritische Betrachtung und Ausblick

>> lesen

erschienen in der nmz

ZUNGENTECHNIK BEIM GESANG?

Für viele eine ungewöhnliche oder sogar negativ besetzte Vorstellung – ein Tabu.

>> lesen
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Sie möchten sich direkt an eine/n unserer Dozentinnen und Dozenten wenden? Hier finden Sie die e-mail und Telefon-Kontaktdaten.
Verena Rein arbeitet hauptsächlich mit professionellen Sänger/Innen und Gesangstudent/Innen, in Einzelfällen auch mit semi-professionellen Sänger/Innen und Schauspieler/Innen. Alle anderen Dozenten unterrichten Laien bis Profis.
Sie erreichen die Institutsleiterin Verena Rein telefonisch unter 030/7841445 oder 0173/6213750. Bitte sprechen Sie auf den Anrufbeantworter, falls Sie nicht ans Telefon gehen kann. Sie erhalten dann schnellstmöglich einen Rückruf.
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Verena Rein
Institutsleitung
Klassischer Gesang, Auftrittstraining



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Claudia van Hasselt
Klassischer Gesang, Kinderstimmbildung,
Alexandertechnik



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Tom van Hasselt
Korrepetition und Interpretation, Chanson, Musical, Song



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Nadja Merzyn
Klassischer Gesang, Kinderstimmbildung,
Coburg

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Bettina Kühnl
Klassischer Gesang, Chorische Stimmbildung




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Julia Makarevich
Klassischer Gesang,
München




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Rainer Killius
Klassischer Gesang, Musical, Chanson, Korrepetition


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Mai Yakushiji
Liedbegleitung,
Korrepetition für klassische Sänger/innen



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Olga Jakob
Klassischer Gesang, Chorische Stimmbildung
bei Würzburg



IMPRESSUM


Rainer Killius

tel. 030-69818040


Verena Rein Institutsleitung

tel. 030-7841445
mobil 0173-6213750


Nadja Merzyn, Coburg

mobil 01577 - 2542758


Mai Yakushiji

mobil 0176 - 64875790


Claudia van Hasselt

mobil 0179-7955992


Tom van Hasselt

tel. 030-40003929


Julia Makarevich, München

mobil 0177-7378917


Olga Jakob, bei Würzburg

tel. 09332-502595


Bettina Kühnelt

tel. 030-8521511